1.Bewerbung: Der Unterschied ist die Story

Warum werden von hundert oder fünfhundert Bewerbungen zehn ausgesucht und die Bewerber zum Vorstellungsgespräch eingeladen? In der Regel nicht deshalb, weil die Firma jeden Bewerber oder jede Bewerbung einem Personalrating unterzieht und alle Eigenschaften bewertet, gewichtet und schließlich so zusammenführt, dass eine Gesamtnote, eine Rating-Kennziffer errechnet wird. Dies geschieht vielleicht für eine engere Auswahl der Kandidatinnen oder Kandidaten.

Der Bewerbungsprozess läuft hingegen völlig anders. Er beginnt schon im Vorfeld der Bewerbung, nämlich beim Bewerber bzw. der Bewerberin. (Lassen Sie uns im Folgenden wieder aus Vereinfachungsgründen generell die männliche Form verwenden. Wenn es um spezielle Problematiken geht, werden wir dann differenzieren.)

Jeder Bewerber hat eine Story. Eine Ausbildungsstory. Eine Berufsstory. Eine Erfahrungsstory. Eine private Story. In ihnen geht es um die Zeit in den Schulen, den Ausbildungsstätten, den Hochschulen, in den Firmen und im privaten Bereich.

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Jeder Bewerber hat eine Story

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Diese Story hat er im Kopf, wenn er sich einen (neuen) Arbeitsplatz sucht. Der Arbeitsplatz muss zu seiner Story passen. Hier können bereits viele Fehler passieren. Wer potentielle Arbeitgeber aussucht, die in die eigene Story überhaupt nicht passen, darf sich nicht wundern, wenn die Bewerbung postwendend wieder zurückkommt

 
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