Thema 4: Einssein oder Zweisein und wenn ja, wie?

Paare helfen sich gegenseitig, ergänzen sich und erfüllen stellvertretend füreinander gewisse Aufgaben. Jeder übernimmt seinen Neigungen und Eignungen entsprechend gewisse Aspekte des Zusammenlebens, die ihm näher liegen als dem Partner. Das erhöht die Effizienz des Paares und verschafft den Partnern Befriedigung und lässt die Partnerschaft als sinnvoll erscheinen. Die Partner spielen sich aufeinander ein.

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Sich selbst aufgeben?

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Es bildet sich in ihrer Beziehung ein gemeinsames Selbst, das das psychische Leben des einzelnen nicht mehr unabhängig von demjenigen des Partners sich entfalten lässt. Es droht der Verlust der eigenen Identität.

Bildet das Paar eine totale Symbiose und bildet dabei ein gemeinsames Selbst, grenzt es sich meist stark von der Außenwelt ab. Es kommt leicht zu einer Überintimität und einem Verlust der eigenen Ich-Grenzen.

Das extreme Gegenteil wäre, wenn sich die Partner aus Angst vor Selbstverlust streng gegeneinander abgrenzen und sich vor zu großer Intimität fürchten.

Es gibt keine menschliche Beziehung, die der Intimität der frühkindlichen Eltern-Kind-Beziehung so nahe kommen kann, wie eine enge Paarbindung und keine andere Beziehung kann die elementaren Bedürfnisse nach Geborgensein, Einssein, Schutz und Umsorgung umfassender bieten. 

 
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